Akku-Säge

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Seit Mittwoch habe ich die erste Akkusäge. Eine Stihl MSA 260 W.

Die erste Akkusäge auf dem Markt, die auch über eine Griffheizung verfügt. Mein Kollege hat sich auch eine gegönnt. Mittwoch war der erste Tag im echten Einsatz und es hat funktioniert wie gehofft.

Gerne hätten wir natürlich vorher ausprobiert, ob das im echten Betrieb funktioniert und wie lange die Akkus wirklich halten, wenn man Schnitt um Schnitt macht. Leider gab es nirgendwo die Möglichkeit. Also blieb nur: kaufen oder nie erfahren, ob es klappt.

Am Mittwoch war es dann soweit. Wir hatten einige Weißerlen und Weiden zu beseitigen, meißt dünnes Zeug, aber auch einige, die 35cm stark waren, manche auch noch mehr. Das Ziel war, mit 2 Akkus so lange arbeiten zu können, wie mit einer Tankfüllung Benzin. Es hat funktioniert, genau wie gedacht. Bei der jetzt folgenden Jungbestandspflege ist das Holz meißt schwächer, so daß man von noch längeren Laufzeiten ausgehen kann. Wie es um die Haltbarkeit steht, werden wir erst im Lauf der Zeit sehen. Für Starkes Holz ist die Akkutechnik noch nicht geeignet, da setze ich weiterhin auf meine 462. Da wird einfach zu viel Leistung gebraucht, was die Akkus zu schwer machen würde. Gut ist, daß man die Akkusägen, zumindest meine, zusammen mit den neuen Akkus auch bei Regen einsetzen kann. Schön ist die Ersparnis beim Kraftstoff. 3l Sonderkraftstoff, so viel brauche ich mit meiner kleinen Benzinsäge (MS 241 W) pro Tag, kosten ca. 10€ netto. Der Strom für einen Tag kostet im schlechtesten Fall 1€. So sollten die nicht zu vernachlässigenden Kosten für die Akkus auch wieder rein kommen. Auch schön ist die wesentlich geringere Lautstärke und das fehlende Abgas.

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