Heute habe ich einen Brief an unseren Netzbetreiber Edis geschrieben. Es geht darin um die Stromversorgung mittels des Generators.

Das Ding hat bestimmt (genau weiß ich es nicht) nicht zu verachtende Betriebskosten. Diese werden natürlich auf die Netzkosten umgelegt. Dazu, wie man diese einsparen könnte, habe ich dem Regionalstandort Malchin des Netzbetreibers Edis einen Vorschlag gemacht.
Der Brief geht morgen raus. Im Wortlaut veröffentlichen will ich ihn gerade noch nicht. Sie sollen erstmal Gelegenheit haben, zu antworten. Ich bin gespannt, ob etwas zurück kommt.
Zusammengefaßt schlage ich ihnen vor, den Generator in Zukunft nicht mehr bereit zu stellen und mir dafür eine Entschädigung zu zahlen. Diese würde weit unter den Brtriebs- und Bereitstellungskosten liegen, mir aber eine Vergütung für Aufwand, Treibstoff und Vorhaltung der eigenen Notstromversorgung bieten. So wäre finanziell beiden Seiten geholfen.
Zusätzlich profitieren würde die Umwelt: alleine mit der Abwärme des vor sich hin brummenden Generators könnten wir wahrscheinlich das ganze Haus heizen. Und das nur, um täglich 7 kWh Strom zu erzeugen. Sehr uneffizient.
Bei der Einschätzung am letzten Sonntag waren sie wohl etwas optimistisch bezüglich des Zeitrahmens für die Reparatur unserer Leitung. Bisher ist das noch nicht passiert.
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